bcsbook

Zeiterfassung für Projektron BCS

Der Tag steht schon da,
wenn du die App öffnest.

bcsbook liest die Spuren, die deine Arbeit ohnehin hinterlässt — Commits, Kalendertermine, Ticket-Bewegungen, Anwesenheit — und macht daraus fertige Buchungszeilen. Du prüfst sie, korrigierst was nicht stimmt, und drückst einmal auf Buchen.

Die Demo läuft komplett in deinem Browser. Keine Anmeldung, keine Daten, kein Server.

Ein Arbeitstag, geprüft und gebucht — in Echtzeit aufgenommen.

Nicht das Buchen kostet Zeit. Das Erinnern kostet Zeit.

Freitagnachmittag

Vier Tage liegen zurück. Was war Dienstag um 14 Uhr? Man rekonstruiert aus Kalender, Git-Log und Gefühl — und rundet großzügig, weil die Erinnerung nicht auf die Viertelstunde genau ist.

Fünf bis zehn Einträge pro Tag

Jeder mit Projekt, Aufgabe, Von, Bis und Beschreibung. Von Hand getippt, jeden Tag, von jedem im Team. Das ist der eigentliche Aufwand.

Und dann stimmt es trotzdem nicht

Rekonstruierte Stunden landen auf dem falschen Projekt. Das merkt niemand beim Buchen — sondern das Controlling, Wochen später, in einer Abrechnung.

Interaktiv

Das ist kein Video. Das ist die App.

Unten läuft der echte bcsbook-Client mit erfundenen Projekten. Zieh die Blöcke in der Timeline, hak Zeilen an, ändere Zeiten — und drück ruhig auf Buchen. Es gibt hier kein BCS dahinter; nichts verlässt deinen Browser.

bcsbook — Dienstag, 28. Juli Vollbild ↗
  • Ganz oben die Woche: gebucht, vorbereitet, offen — auf einen Blick.
  • Die schraffierte Linie unter den Blöcken zeigt, was in BCS schon steht.
  • Die kleinen Symbole links in jeder Zeile sagen, woher sie stammt.
  • Halte die Maustaste auf einem Haken gedrückt und zieh über mehrere Zeilen.

Woher die Zeiten kommen

Sechs Quellen, die schon da sind.

bcsbook erzeugt keine neuen Daten. Es liest, was beim Arbeiten sowieso entsteht, und ordnet es Projekten zu — jede Quelle einzeln abschaltbar.

Git-Commits

Zeitpunkt, Branch und Betreff werden zur Beschreibung — inklusive Ticketnummer, wenn eure Commits eine tragen.

Kalender

Meetings aus einem veröffentlichten Kalender-Link (Outlook, Microsoft 365, Google, Nextcloud). Serientermine, Absagen und Verschiebungen inklusive.

Ticketsystem

Azure DevOps: Tasks, Bugs, User Stories und Pull Requests, die ihr an dem Tag bewegt habt.

Editor- und KI-Sitzungen

Claude Code, OpenCode und WakaTime — für die Stunden zwischen zwei Commits, in denen genauso gearbeitet wurde.

Anwesenheit

Für alle, die keine Commits schreiben: Projektleitung, Beratung, Vertrieb. Erfasst wird wann gearbeitet wurde, nie woran.

Feste Termine

Das Daily, das Weekly, das Jour fixe — einmal eintragen, danach steht es an jedem passenden Tag von selbst da.

Eure Zahlen, nicht unsere

Was kostet euch das Nachtragen?

Wir behaupten hier keine Studienergebnisse. Trag ein, wie es bei euch aussieht — die Rechnung ist simpel und nachvollziehbar.

528 Stunden im Jahr

39.600 € an interner Zeit

Das ist die Zeit fürs Eintragen — nicht fürs Arbeiten. bcsbook streicht sie nicht auf null: Prüfen und Korrigieren bleibt. Aber aus Rekonstruieren wird Durchsehen.

Einrichtung

Drei Schritte, ungefähr zwei Minuten.

  1. Installieren

    Ein Installer für Windows, macOS und Linux. Beim ersten Start führt ein Assistent durch alles Weitere.

  2. BCS verbinden

    Den Link eurer Tagesaufwandserfassung einfügen, einmal ganz normal per SSO anmelden. Es wird kein Passwort gespeichert — nur die Sitzung, lokal.

  3. Projekte zuordnen

    bcsbook findet eure lokalen Repositories selbst und schlägt die Zuordnung zu den BCS-Aufgaben vor. Ihr bestätigt sie.

Der Einrichtungs-Assistent von bcsbook mit fünf Schritten
Der Assistent erkennt installierte Quellen von selbst — jeder Schritt lässt sich überspringen.

Ehrlich gesagt

Was bcsbook bewusst nicht tut.

Ein Werkzeug, das den Arbeitstag mitliest, muss sich an dieser Liste messen lassen — nicht an der Funktionsliste.

Keine Überwachung

Die Anwesenheitserfassung speichert pro Messpunkt genau zwei Angaben: einen Zeitstempel und aktiv, inaktiv oder gesperrt. Keine Fenstertitel, keine Tastatureingaben, keine Bildschirminhalte.

Nichts geht in eine Cloud

Alle Daten liegen in einer Datei auf dem eigenen Rechner. Es gibt keinen bcsbook-Server, an den etwas gesendet würde. Nach 30 Tagen löscht sich die Aufzeichnung selbst.

Nichts wird ohne Klick gebucht

bcsbook schlägt vor. Gebucht wird, was ihr angehakt und bestätigt habt — und der Dialog sagt vorher, was passiert.

Keine Zeit erfinden

Gemessene Zeiträume werden zur nächsten Viertelstunde gerundet, nicht nach außen. Aus 08:59–11:59 werden drei Stunden, nicht dreieinviertel. Bei Abrechnungen ist die Richtung, in die man sich irrt, keine Kleinigkeit.

Privates bleibt draußen

Messenger, Musik und Spiele sind ab Werk ausgefiltert und tauchen in keinem Vorschlag auf. Wie viel dabei ausgeblendet wurde, wird trotzdem ausgewiesen — still verschwinden darf nichts.

Kein Zwang zur Vollautomatik

Jede Quelle ist einzeln abschaltbar. Wer nur den Kalender will, nutzt nur den Kalender.

Aus der Anwendung

Alles an einem Ort.

Tagesübersicht mit Timeline und Buchungstabelle
Timeline und Tabelle sind zwei Fenster auf denselben Tag — was du hier anfasst, bewegt sich dort mit.
Erfasste Anwesenheit, die noch einem Projekt zugeordnet werden muss
Erfasste Zeit ohne Projekt wird nie stillschweigend gebucht — sie fragt nach.

Ausprobieren, mit euren Projekten.

Wir richten bcsbook auf einem Rechner bei euch ein und zeigen es an eurem echten BCS — unverbindlich, in etwa einer halben Stunde.

bcsbook ist eine Entwicklung von celox, Berlin.